Wie es begann

Vor fast vierzig Jahren, gründete 1967 Fredy Winter, der Großvater von Gino Winter das Familienunternehmen:

"Original German Helldriver Show"

Fredy Winter wurde dabei tatkräftig von seinen Kindern und der Familie seines Bruders Walter, sowie anderen Familienmitgliedern unterstützt.

Foto Original Autogramm-Karte aus den frühen 1960er Jahren.
Mit dem Gründer der German Hell Drivers Fredy Winter

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1968 in Berlin vor tausendenden begeisterten Zuschauern

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Die tollkühnen Frauen und Männer in ihren fliegenden Kisten waren überall eine Sensation.

Nachdem Fredy Winter die Leitung des Unternehmens
weitgehend seinem Sohn Kalli übertragen hatte,
führte dieser ganz im Sinne des Vaters die Truppe.

Foto: Kalli Winter
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1970 bekamen Kalli und Juanita Winter, nach einer Tochter den ersehnten Stammhalter Gino. Ihm folgten zwei weitere Mädchen.

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1974
Gino Winter
Gino
mit 3½ Jahren in Warschau
vor 120.000 Zuschauern
1982
Gino
als Zwölfjähriger

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Die "Höllenfahrer", wie sie von der Presse respektvoll genannt wurden, in der Mitte Kalli Winter und seine Frau, am linken Bildrand auf seinem Motorrad Gino

Die Truppe war etwa sechs Monate auf Tournee und pausierte im Winter in Düsseldorf um die neue Saison zu planen und den Betrieb, unter Berücksichtigung aller Sicherheitsvorkehrungen weiter auszubauen.

Aufgrund gesundheitlicher Probleme und die Sorge um seine Kinder, die alle von frühester Jugend mit im der "Original German Helldriver Show" gearbeitet hatten, traf Kalli Winter im Jahre 1984 die schwere Entscheidung das Unternehmen zum Ende der Saison einzustellen.

Besonders Kalli Winters Sohn Gino trauerte den vergangenen Zeiten nach. War er nicht schon im Alter von vier Jahren in gefüllten Stadien vom Publikum als Star gefeiert worden.

Aber die Liebe zum Nervenkitzel als Cascadeur schlummerte weiter in Ginos Kopf. Sein Herzenswunsch war in die Fußstapfen seines Großvaters Fredy und in die seines Vaters Kalli zu treten und wieder mit einer Hell-Driver-Show auf Reisen zu gehen. 1992 gründete Gino mit Yvonne Ramus, einer Schaustellertochter aus Köln eine Familie.

Aber Gino folgte dem Motto: Lebe Deinen Traum !
Irgendwann gelang es Gino auch seine Frau für seine Idee zu begeistern.

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Zwei Jahre dauerten die Vorbereitungen. Harte Arbeit wurde geleistet, aus alten Armeefahrzeugen zauberte Gino prachtvolle Big-Foots. Er kaufte, verkaufte, baute um und neu bis eine erstklassige Betriebsausstattung bereitstand. Siehe Fuhrpark Foto
Foto Im Mai 2004 starteten Gino und Yvonne ihre Stunt-Movie-Production-Show an der französischen Atlantikküste. Foto

Inzwischen ist die Familie, zu der Sohns Peter und Gino junior und drei Töchter Vivien, Sarah und die kleine Kelly, schon im dritten Jahr auf Tournee.

Nach dem erfolgreichen Start in Frankreich, folgte 2005 eine Tournee durch den Osten Deutschlands und 2006 durch die Niederlande.
Die Begeisterung des Publikums spiegelt sich in vielen positiven Presseberichten wieder.

Leider erlebte Kalli Winter den Neustart seines Sohnes nicht mehr. Er verstarb im Januar 2001, viel zu früh im Alter von 50 Jahren. Foto

Obwohl er eher etwas skeptisch dem Vorhaben seines Sohnes gegenüberstand, ist er heute sicherlich mächtig stolz, wenn er von seiner Wolke aus auf den vorbildlichen Betrieb seines Sohnes und seiner Schwiegertochter herabsieht.